Wenn Douglas Jaramillo über seine Arbeit spricht, spürt man sofort: Hier hat jemand seinen Platz gefunden. Seit August 2024 ist er Teil von Heel Ecuador, wo er heute als Key Account Executive tätig ist. Diese Rolle füllt er mit viel Erfahrung, großer Motivation und echter Begeisterung aus.

Schon lange bevor Douglas zu Heel kam, kannte er unser Unternehmen und wusste um dessen Bedeutung auf dem ecuadorianischen Markt. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Pharmaindustrie war es sein großer Wunsch, eines Tages Teil eines Unternehmens zu werden, das in Ecuador spürbar etwas bewegt. „Als eine Stelle im Außendienst frei wurde, bekam ich die Chance, bei Heel als Vertriebsmitarbeiter einzusteigen. Das war für mich der Startschuss, Teil des Teams zu werden“, erzählt er.
Was Douglas’ Arbeit als Key Account Executive besonders macht, lässt sich nicht in Aufgabenlisten erzählen, sondern in Momenten.
Einer dieser Momente begann bei einem gemeinsamen Mittagessen mit renommierten Ärzten, sogenannten Key Opinion Leaders. Dort erzählte ihm eine Ärztin, dass bei ihr ein Eingriff anstand. Sie galt als eher skeptisch gegenüber Heel. Doch Kolleginnen und Kollegen am Tisch ermutigten sie: „Probieren Sie den Therapievorschlag mit Heel-Arzneimitteln“.
Douglas vereinbarte ein Gespräch und klärte im Vorfeld mit dem Medical Director von Heel Ecuador mögliche kombinierte Arzneimittel der Bioregulatorischen Systemmedizin. Er empfahl diese als begleitende Anwendung über einen Zeitraum von 30 Tagen vor dem geplanten Eingriff. Die Ärztin hielt sich konsequent daran und bei einer späteren Untersuchung vor dem Eingriff zeigte sich, dass kein Eingriff mehr nötig war. Die Überraschung war groß, sowohl bei ihr selbst als auch beim behandelnden Spezialisten, einem der renommiertesten Ärzte in Guayaquil und Professor an der Universidad Católica Santiago de Guayaquil.
Für Douglas war das nicht nur ein medizinisch bemerkenswerter Verlauf, sondern ein „Türöffner“: Gemeinsam mit dem Medical Director von Heel Ecuador nutzte er die Gelegenheit, um medizinische Hintergründe zu erläutern und Vertrauen aufzubauen. Heute teilt der behandelnde Professor seine Erfahrungen als medizinischer Referent für Heel in Vorträgen und Fachveranstaltungen.
„Solche Situationen erfüllen mich mit Freude“, sagt Douglas. Sie zeigen ihm, dass sein Alltag mehr ist als reiner Vertrieb: Es geht darum, Menschen miteinander zu verbinden und dabei ganz konkret Lebensqualität zu verbessern.
Besonders stolz ist Douglas auf einen Erfolg in einem Krankenhaus, bei dem es ihm gelang, Traumeel Creme im fachlichen Austausch zu etablieren. Leitende Ärztinnen und Ärzte aus verschiedenen Klinikbereichen teilten ihre Beobachtungen und Erfahrungen, wodurch sich auch die Krankenhausleitung intensiv mit dem Thema auseinandersetzte. Für Douglas ist dieser Erfolg ein Beispiel dafür, wie wichtig fachlicher Austausch, Vertrauen und ärztliche Erfahrung im klinischen Kontext sind.
„Ich freue mich immer sehr, wenn ich Key Opinion Leader und andere Ärzte für die Bioregulatorische Systemmedizin gewinnen und aus ihnen überzeugte Botschafter dieser Therapieform machen kann“, sagt er. „So profitieren möglichst viele Patienten von wirksamen und sicheren Therapien, hinter denen überzeugte Ärzte stehen.“
Für Douglas zeichnen vor allem zwei Dinge Heel aus: ein respektvoller Umgang miteinander und ein echtes Gefühl der Zusammengehörigkeit – auch über Ländergrenzen hinweg.
„Auch wenn der Hauptsitz von Heel auf einem anderen Kontinent liegt, fühlt man sich nie weit weg. Über das Intranet erleben wir den Arbeitsalltag unserer Kollegen weltweit mit. Wir fühlen uns gesehen – als ein Team mit großem Herzen, das entschlossen ist, eine starke Heel‑Niederlassung in Südamerika aufzubauen.“ Dieses Miteinander motiviere ihn und seine Kollegen, jeden Tag ihr Bestes zu geben – für Heel, für die Entwicklung des Landes und für ein gesünderes Leben der Menschen.
Ein besonderes Symbol dieses Zusammenhalts ist für Douglas der Heel‑Lauf: „Beim Heel‑Lauf messen sich alle Tochtergesellschaften sportlich miteinander, und gleichzeitig erleben wir ein enormes Gefühl von Gemeinschaft. So etwas habe ich in keinem anderen multinationalen Unternehmen erlebt, selbst nicht in meiner Zeit bei einem anderen deutschen Unternehmen.“ Nach dem Lauf, erschöpft und glücklich, würden Zeiten und Strecken weltweit geteilt, gemeinsam gelacht und mitgefiebert, welches Land den Heel Länderwettbewerb gewinnt (also dort, wo prozentual die meisten Mitarbeiter mitlaufen). „Und besonders schön war es natürlich, im vergangenen Jahr den ersten Platz zu erreichen“, lacht Douglas.



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Auch privat hat Douglas eine Seite, die viele nicht erwartet hätten: Er sammelt Actionfiguren im Maßstab 1:16, vor allem aus den Serien „Star Wars” und „GI Joe”. „Ich baue kleine Szenen aus Filmen und Serien in einem speziellen Bereich meines Hauses nach”, verrät er. Die meisten Kollegen wussten bisher nichts davon. (Anmerkung der Redaktion: Jetzt, nach dieser Veröffentlichung, kann sich Douglas wohl auf intergalaktische Debatten einstellen. 😉)


Am Ende ist es diese Mischung aus Tatkraft, Nähe zu Menschen und echter Begeisterung, die Douglas auszeichnet. Seine Erlebnisse zeigen: Erfolg entsteht nicht nur durch Zahlen, sondern durch Vertrauen, Miteinander und Momente, die in Erinnerung bleiben – bei Ärztinnen und Ärzten, bei Patientinnen und Patienten, und bei ihm selbst.