Wie fühlt es sich an, bei Heel zu arbeiten? Am besten lässt sich diese Frage beantworten, wenn man einen Blick auf unser Mitarbeiterfest wirft. Im Juli 2026 verwandelte sich das Unternehmensgelände in Baden-Baden in einen Ort, an dem nicht Termine und Projekte, sondern die Menschen hinter Heel – gemeinsam mit ihren Familien – im Mittelpunkt standen.
Ob aus Labor, Forschung, Produktion, Qualitätskontrolle, Marketing, IT oder Logistik: Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen kamen zusammen, tauschten sich aus und verbrachten einen besonderen Nachmittag abseits des Arbeitsalltags. Auch viele ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ließen sich das Fest nicht entgehen, nutzten die Gelegenheit für ein Wiedersehen und sorgten mit ihren Erinnerungen für viele schöne Begegnungen.
Unter dem Motto „Jahrmarkt bei Heel“ verwandelte sich das Betriebsgelände für einen Nachmittag in einen bunten Festplatz, mit allem, was dazugehört: leckeres Essen, spannende Spiele, glückliche Kinder und jede Menge Zeit für gute Gespräche. Denn bei Heel endet Zusammenarbeit nicht an der Bürotür. Gemeinsame Erlebnisse schaffen Verbindungen, die den Arbeitsalltag bereichern und machen aus Kolleginnen und Kollegen ein echtes Team.
Eigentlich brauchte an diesem Nachmittag niemand einen Lageplan. Es genügte, der Nase zu folgen. Schon beim Ankommen zog der Duft vom Grill über das Gelände. Nach der Begrüßung durch unseren Director Human Resources, François Dugimont, war deshalb schnell klar, wohin es als Erstes ging: direkt zum Buffet. Dort warteten langsam gegartes Beef Brisket, Bratwürste, marinierte Putensteaks, Lachs vom Zedernholz, Gemüsespieße, frische Salate, knuspriges Brot und viele leckere Beilagen. Besonders schön war die Atmosphäre hinter dem Grill: Unsere Führungskräfte tauschten Laptop und Meetingraum gegen Grillzange und Servierteller. Statt über Projekte oder Budgets zu sprechen, fragten sie lieber: „Noch eine Bratwurst?“, „Darf es ein Stück Erdbeerkuchen sein?“ oder „Vielleicht erst einmal ein kühles Getränk?“ Diese Nähe und Offenheit prägen den Arbeitsalltag bei Heel und machten sich auch beim Mitarbeiterfest bemerkbar.

Frisch gestärkt zog es viele Gäste zur Derby-Bahn, wo vorab aufgestellte Teams gegeneinander antraten. (Gut, ein echtes Pferderennen war es nicht, die tierischen Teilnehmer bestanden eher aus Holz und jeder Menge Fantasie. Der Begeisterung tat das allerdings keinen Abbruch.) Schon vor dem ersten Rennen hatte sich gefühlt halb Heel rund um die Derby-Bahn versammelt. Was zunächst nach einer lockeren Spaßaktion aussah, entwickelte sich erstaunlich schnell zu einem Wettbewerb mit... sagen wir mal... olympischem Ehrgeiz. Es wurde lautstark gejubelt, gelacht und mit jeder Runde ein bisschen emotionaler. Kolleginnen und Kollegen verwandelten sich für einen Nachmittag in leidenschaftliche Derby-Fans und feuerten ihre Teams an, als ginge es um den Weltmeistertitel. Genau dieser Teamgeist zeichnet auch das Arbeiten bei Heel aus.

Während die Erwachsenen beim Derby mitfieberten, wartete auf die jüngsten Gäste ein ganz eigenes Abenteuer. Extra für das Mitarbeiterfest wurden rund 4.000 Kilogramm Sand auf das Gelände gebracht. Darin versteckten sich etwa 500 Edelsteine, die entdeckt werden wollten. Manche Kinder gingen dabei mit erstaunlicher Geduld vor und gruben Zentimeter für Zentimeter. Andere vertrauten auf Tempo und Glück. Beide Strategien führten zum Erfolg und vor allem zu vielen strahlenden Gesichtern.
Auch an den weiteren Stationen war den ganzen Nachmittag viel los. Auf der Hüpfburg wurde getobt, an den Bastelstationen entstanden kleine Kunstwerke, beim Kinderschminken verwandelten sich Kinder in kleine Tiger, und an der Kreativstation entstanden bunte Armbänder. Beim Bobbycar-Rennen lieferten sich die kleinen Fahrerinnen und Fahrer spannende Duelle und zeigten mindestens genauso viel Ehrgeiz wie die Erwachsenen beim Derby.

Auch die großen Gäste kamen nicht zu kurz. Beim Dosenwerfen zeigte sich schnell, dass zwischen Theorie und Praxis manchmal ein paar erstaunlich standfeste Dosen liegen. An den Tischkickern entwickelten sich kleine Turniere, bei denen Kolleginnen und Kollegen mit viel Humor um jeden Ball kämpften und oft direkt die nächste Revanche vereinbarten. Auch vor der Fotobox entstanden den ganzen Nachmittag Erinnerungen zum Mitnehmen. Mal quetschten sich ganze Familien ins Bild, mal posierten Kolleginnen und Kollegen und ganze Bereiche gemeinsam für Erinnerungsfotos. Zwischendurch sorgten Eis, Kuchen und kühle Getränke immer wieder für eine willkommene Erfrischung und boten die perfekte Gelegenheit, im Schatten zusammenzusitzen, zu plaudern und einfach den Nachmittag zu genießen.


Als sich das Gelände am Abend langsam leerte, blieben viele schöne Erinnerungen, unzählige Fotos und vermutlich einige Kinder, die auf der Heimfahrt sehr überzeugend erklärten, warum ein Sandkasten mit 4.000 Kilogramm Sand und 500 Edelsteinen auch im heimischen Garten eine ausgezeichnete Idee wäre.
Ein großes Dankeschön an alle, die mit viel Herzblut organisiert, aufgebaut, gegrillt, betreut und mit angepackt haben. Und genauso an alle Gäste, die mit ihrer guten Laune, ihrem Lachen und ihrer Begeisterung diesen Tag zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.
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